Aufnahmekriterien

 

Nach welchen Kriterien werden Texte ins JuG aufgenommen?

(a) Aufsätze: Das wichtigste Kriterium ist die fachliche Qualität des Textes. Um diese zu ermitteln, wird unter Berücksichtigung der bisherigen JuG-Erfahrungen das Gutachterverfahren weitergeführt (s. 2). Es werden nur Erstveröffentlichungen abgedruckt. Es gibt keine thematischen Einschränkungen. Alle Themen, die in der internationalen Germanistik behandelt werden, können auch im JuG erörtert werden. Es gibt keine Einschränkungen hinsichtlich der AutorInnen. Die Redaktion sieht es jedoch als ihre Aufgabe an, v.a. ungarische GermanistInnen und ausländische AutorInnen, die einen Bezug zur ungarischen Germanistik haben, für die Mitarbeit zu gewinnen. Ob ein Aufsatz im Artikel- oder im Werkstattteil publiziert wird, hängt allein vom inhaltlichen Charakter des Textes ab.

(b) Rezensionen: Die Redaktion sieht es weiterhin als eine wichtige Aufgabe an, bedeutende Neuerscheinungen der Germanistik vorzustellen und dafür kompetente RezensentInnen zu gewinnen. Rezensionswünsche sollten rechtzeitig (möglichst bis Februar) mit der Redaktion abgesprochen werden. Im Falle von unaufgefordert eingesandten Rezensionen kann die Aufnahme selbst bei guter Qualität – aus Umfangsgründen – nicht gewährleistet werden. Der zu rezensierende Text sollte nicht länger als zwei Jahre vor dem jeweiligen JuG-Band erschienen sein, im JuG 2016 werden also nur Texte rezensiert, die 2014 oder später erschienen sind.

(nach den Prinzipien der bisherigen Herausgebern vom Juli 2000 festgelegt wurden (vgl. JuG 1999, S. 350-352))